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Versicherungen für Existenzgründer

Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

06 Mai

Autor: admin - Kategorie: Berufsunfähigkeit, Versicherung

Viele Existenzgründer
verfügen nur über einfache Mittel, um einen eigenen, Ihren Bedürfnissen entsprechenden
Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit
ist eine private Absicherung nichtsdestotrotz unumgänglich, denn nur so kann man sich
vor dem finanziellen Bankrott in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung
reell schützen.
In Deutschland werden immer mehr Menschen vor dem Erreichen des normalen Rentenalters
berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind unübersichtlich. So kann beispielsweise
ein Unfall das Weiterarbeiten unmöglich machen, doch auch Erkrankungen der Augen oder der Gelenke sind Gründe für eine endgültige
Berufsunfähigkeit.
Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat
einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet
sich vor allem danach, wie lange der Versicherte noch pro Tag beruflich tätig
sein kann, und zwar losgelöst in welchem Beruf. Jeder, der noch mehr als sechs Stunden am Tag funktionieren kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter,
erhält keine Leistungen. Nur bei noch schlechterem Arbeitsvermögen wird eine
geringe Erwerbsminderungsrente gezahlt. Diese ist dennoch in keinem Fall
ausreichend, um einen guten Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als
Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält prinzipiell
keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs
Stunden pro Tag liegt.
Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher
im Wesentlichen sehr wichtig. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet
diese Versicherung eine dauerhafte Rente. Den Betrag dieser Rente kann jeder
Versicherte selbst begrenzen. Um den Lebensunterhalt finanzieren zu können,
sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen Anforderungen
angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern
sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung
nach ein paar Jahren zu erhöhen, so dass gerade zu Beginn des
Geschäftsbetriebs Beiträge gespart werden können.
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeit ist ein wichtiger Part, dass
die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere Berufsbranchen verzichtet sowie
dem Versicherten die freie Arztwahl garantiert.
Je nach Verlangen kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als
Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei normalerweise
eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der
Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist
realisierbar. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau
einer privaten Altersvorsorge vorstellbar.

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Kommentare

Sie finden hier 1 Kommentar zu “Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer”

  1. Kimmi meinte am 14. September 2011 - 13:10 Uhr

    Natürlich muss man als Selbständiger eine BU haben, egal ob Existenzgründer oder nicht.

    ID 44

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